‘Unser Verein’

Testament

Dienstag, 13. Januar 2009

Unser Tierschutzverein finanziert sich über Spenden und Vereinsbeiträge. In Zeiten, in denen alle Leute den Gürtel enger schnallen, ist auch die Spendenbereitschaft gesunken. Doch unsere Kosten für die Tiere laufen weiter und steigen sogar noch. Im Jahr 2008 haben unsere Tierschützer sage und schreibe 523 Katzen in Not geholfen.  Es handelte sich teilweise um wilde Katzen, die von uns eingefangen, zum Tierarzt gefahren und auf unsere Kosten kastriert wurden. Eine kostspielige Angelegenheit, aber dringend notwendig, um weiteres Katzenelend zu verhindern. katze-nerja-bank

Auch übernehmen wir immer wieder alte,  kranke Tiere, die von ihren Besitzern aus Altersgründen abgegeben werden und bei uns das Gnadenbrot bekommen, da sie nicht mehr zu vermitteln sind.

Gute, sinnvolle Tierschutzarbeit kostet Geld. Sie unterstützen uns und unsere Arbeit maßgeblich, wenn Sie uns in Ihrem Testament mit einer Geldsumme bedenken. Sie helfen uns, dass wir weiterhin vielen, vielen Tieren helfen können.

Möchten Sie uns in Ihrem Testament bedenken und haben Sie Fragen, wenden Sie sich bitte an die Leiterin der Tierabteilung, Susanne Lucht, Tel. 02224-824670 (ab 19 Uhr).

Patenschaft

Dienstag, 13. Januar 2009

Einige Tiere unseres Vereins können auf Grund eines Handicaps und/oder ihres Alters schwer bzw. gar nicht mehr vermittelt werden.

Für diese Schützlinge suchen wir Menschen mit einem großen Herz, die eine Patenschaft für sie übernehmen. Der Pate/die Patin zahlt nach vorheriger Absprache einen bestimmten Betrag (siehe Formular „Antrag auf Tier-Patenschaft“).  Zahlungsweise und Betrag werden vom Paten im Antrag festgelegt.

Auf Wunsch des Paten wird er von uns in Wort und Bild über sein Patentier informiert. Wohnen die Paten in der Nähe der Pflegestelle, bei der das Patentier untergebracht ist, können sie das Tier regelmäßig besuchen und so ein enges Verhältnis zu “ihrem” Tier aufbauen.

Eine Patenschaft  ist besonders dann sinnvoll, wenn jemand Tiere über alles liebt, aus bestimmten Gründen selbst aber kein Tier halten kann. Der Pate kann mit seinem Tier spazieren gehen und so Kontakt halten.

Wir suchen liebe Paten:

Die Hundeseniorin Meggy verlor ihr Zuhause, da ihr Besitzer verstarb. Sie wurde zunächst notdürftig bei Nachbarn untergebracht, bis sie dem Tierschutz übergeben wurde. Der hinzugezogene Tierarzt stellte fest, dass Meggy  schon recht alt ist und  unter chronischen Krankheiten leidet. Die Hündin hat sich in der Pflegestelle gut eingelebt, und wir möchten diesem alten Tier keinen weiteren Wechsel in eine andere Familie mehr zumuten. Sie darf bei der Familie Recht in Königswinter-Ittenbach als Dauer-Pflegehund bleiben. Meggy sucht liebe  Paten und freut sich über Besuch.

Paten für Meggy wenden sich an:  Tel. 02223-1880

Die kleine Yorkshire-Hündin Cherry  ist schon 13 Jahre alt und wurde einfach beim Tierschutz  ‘entsorgt’ – alt, krank, lästig. Dabei ist Cherry eine gaaaanz Cherry-Yorkie2680liebe, verschmuste und mit allem verträgliche Hündin. Cherry ist ebenfalls krank und verursacht hohe Artzkosten. Daher würde sich unser Verein sehr freuen, wenn Cherry mehrere Paten finden würde. Wer hat ein Herz für die kleine Cherry und wird ihr Pate? Cherry wohnt als Dauergast bei der Pflegestelle Seitz in Bad Honnef und wird dort liebevoll umsorgt.

Paten für Cherry wenden sich an: Tel. 02224-4055

Arabermix Shitan
Im Juni 2006 entdeckte unsere Pferdefrau, Annette Vossel, den Arabermix beim Pferde-Metzger. Vossels Recherchen ergaben, dass der damals 12 Jahre alt Wallach immer wieder verkauft worden war. Eine ganze Reihe von Eigentümern hatten sich von seiner prächtigen Erscheinung blenden lassen, ohne sich zu fragen, ob sie die nötige Kompetenz für dieses temperamentvolle und eigenwillige Pferd hatten.

Vossel kaufte Shitan frei und steckte viel Zeit und Geduld in das Pferd, das viele Dinge von Grund auf lernen mußte, bis er umgänglich wurde. Leider stellte sich dann heraus, dass Shitan unter Ataxie leidet, einer unheilbaren Krankheit, deren Verlauf nicht greifbar ist. Shitan, inzwischen 16 Jahre alt, bekommt daher nun bei uns sein Gnadenbrot und sucht Paten, die sich an den monatlichen Unterhaltskosten  in Form einer Patenschaft beteiligen.

Paten für Shitan wenden sich an: Tel.02645-973593, annette-vossel@gmx.de

Sie haben noch Fragen zur Patenschaft? Generelle Auskünfte erteilen:

Antje Firmenich (Hunde) Tel. 02224-931212,  Annette Vossel (Pferde) Tel. 02645-97 35 93 (abends) und Gisela Gebel (Katzen)  02645-8621 (abends).

Wichtig: Eine Patenschaft schließt eine Vermittlung des Tieres nicht aus!

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Für das Formular bitte auf das Bild klicken

Tierheim

Dienstag, 13. Januar 2009

Unser Verein hat ein großes Ziel: wir planen den Bau eines Tierheimes im Siebengebirge. Hier sollen vor allem herrenlose Hunde und Katzen ein möglichst artgerechtes Übergangszuhause bekommen. Es versteht sich von selbst, dass wir besonders auf weitläufige Auslaufflächen größten Wert legen.

Zur Zeit arbeiten wir auschließlich mit Pflegestellen, d.h. alle Tiere sind bei Privatfamilien untergebracht und werden von dort vermittelt. Doch immer wieder gibt es  Situationen, die unsere Kapazitäten überschreiten. So z.B. wenn plötzlich mehrere Fund- oder Abgabehunde aufgenommen werden müssen, doch alle Pflegestellen bereits belegt sind. Aber auch tierische Neuzugänge, die extrem verhaltensauffällig oder krank sind, können eine Gefahr für die in den Pflegestellen bereits vorhandenen Tiere darstellen. Hier sind Quarantänevorschriften zu beachten, die sich nicht im gemütlichen Reihenhaus umsetzen lassen. Natürlich bedeutet einTierheim nicht, dass es bei uns keine Pflegestellen mehr geben wird.

Unser Vorstand hat sich mittlerweile gemeinsam mit dem Architekten Rudolf P. Lutz verschiedene Tierheime angeschaut, um sich im intensiven Gedankenaustausch mit den Tierheimleitern deren Erfahrungen und Vorschläge für das eigene Projekt zu nutze zu machen.

Die Suche nach einem geeigneten Grundstück gestaltet sich als schwieriger als gedacht. Bereits mehrere Grundstücke wurden in die engere Wahl gezogen und dann doch wieder – nach Erwägung aller Umstände und Bedingungen – verworfen.  Zur Zeit werden von der Verbandsgemeinde Asbach vorgeschlagene Flächen als mögliche Standorte in Betracht gezogen.  Sollte es hier keine Einwände geben, werden die Vorstandsmitglieder des Vereins dann das geeignete Grundstück bestimmen und die bereits vorliegende Grobplanung den Örtlichkeiten anpassen. Anschließend können die Genehmigungsverfahren eingeleitet werden. Es ist also noch ein langer Weg – doch die ersten Schritte sind getan.

Wenn Sie uns beim Bau des Tierschutzzentrums unterstützen möchten, können Sie Ihren Beitrag auf unser Sonderkonto ‚Einrichtung und Unterhalt eines Tierheims’, Konto 1300 7000 bei der Stadtsparkase Bad Honnef, BLZ 380 512 90 überweisen.

Pflegestellen

Dienstag, 13. Januar 2009

Allgemeinespflegestelleseitz
Da wir kein Tierheim haben, arbeitet unser Tierschutzverein zur Zeit ausschließlich mit Pflegestellen. Dies sind Familien, die Tierschutz-Tiere übergangsweise bis zu ihrer Vermittlung bei sich zu Hause aufnehmen. Die Tiere, die häufig völlig verstört, abgemagert und verwahrlost sind, haben hier permanent Kontakt zu Menschen – und vielleicht auch zu anderen Tieren. Sie leben mitten in der Familie und können sich,  sowohl psychisch als auch physisch, stabilisieren. Das ihnen anvertraute Tier wird von der jeweiligen Pflegestelle aufmerksam beobachtet, gehegt und gepflegt.

Durch diesen engen Kontakt kann die Pflegefamilie das Tier gut beurteilen und somit auch den richtigen Menschen finden, zu dem es mit seinen Vorlieben oder Gewohnheiten passt. Durch Vor- und/oder Katzentummel2Nachkontrollen stellen wir sicher, dass unsere Tierschutztiere wirklich gut in ihren neuen Familien aufgehoben sind. Viele Pflegestellen halten noch lange Kontakt zu den von ihnen vermittelten Tieren und verfolgen den weiteren Werdegang.

Eins ist sicher: Ohne unsere Pflegestellen hätten weniger Tierschutztiere die Chance, gut vermittelt zu werden. Denn wer könnte ein Tier besser beurteilen als eine Familie (vielleicht sogar mit Kindepflegestellewester71rn und anderen Tieren), in deren Mitte das Tier eine Zeitlang gelebt hat?

Interesse?
Vielleicht können Sie sich vorstellen, ebenfalls als Pflegefamilie für uns tätig zu werden und ein Tier bei sich aufzunehmen?
Nicht jeder kann und möchte aus vielen verschiedenen Gründen ein Tier auf Lebenszeit zu sich nehmen, aber gleichzeitig auch nicht auf ein Haustier verzichten. Da bietet sich die Lösung der Pflegestelle an. Nach erfolgreicher Katzentummel-TurmVermittlung kann die Person entscheiden, ob sie wieder ein Tier in Pflege nehmen möchte oder erst einmal eine „Auszeit“ nimmt.

Wir geben Ihnen gerne nähere Informationen zum Thema. Ansprechpartnerin für Hunde-Pflegestellen: Antje Firmenich Tel. 02224-931212, Ansprechpartner für Katzen-Pflegestellen: Gisela Gebel Tel. 02645-8621

Öffentlichkeitsarbeit

Dienstag, 13. Januar 2009

Zweimal jährlich:  unser Tierschutzmagazin

Ein wesentlicher Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit ist das Vereinsmagazin ‚Tierschutz macht Freu(n)de’. Es erscheint zweimal im Jahr mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren.  magazin-cover1_edited-1Alle Vereinsmitglieder erhalten ein Magazin per Post, außerdem werden die Hefte in unzähligen Geschäften, Arztpraxen und öffentlichen Einrichtungen im gesamten Einsatzgebiet ausgelegt. Im Magazin berichten wir über unsere Arbeit, erzählen Lustiges und Trauriges aus dem Alltag unserer ehrenamtlicher Helfer ‚an der Front’. Mal berichtet eine Pflegestelle von ihren besonderen Erlebnissen mit einem spezillen Gast-Tier, dann wieder drucken wir das ‚Happy-End’ eines unserer ehemaligen Schützlinge ab. Das Magazin gibt aber auch Tipps zur artgerechten Tierhaltung, schneidet Fragen der Tiergesundheit und –erziehung an.

Das Redaktionsteam besteht aus: Achim Brunk (Anzeigen), Andrea Czapek-Olbrück (ACO), Antje Firmenich (AF) ,  Gerd Paulmann (verantwortlich), Ulli Paulmann (UP)

Pressearbeit

Unsere Presseabteilung veröffentlicht jeden Monat mehrere Artikel in den örtlichen Medien. Dabei handelt es sich meist um jahreszeitlich aktuelle Themen. So sind typische Themen im Frühjahr das Heckenschnitt-Verbot und der Umgang mit flügge gewordenen Jungvögeln. Im Herbst geben wir Tipps, wie man jungen Igeln über den Winter helfen kann oder welche artikel-siebengebrigsboteStreumittel für den Wintereinbruch zu empfehlen sind. Immer wieder werden jedoch auch spektakuläre Rettungsaktionen unseres Vereins in der Presse publik gemacht, so zuletzt die Rettung von Haflingerfohlen vor dem Schlachttransport nach Italien. Vereinzelte Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, werden in Sonderartikeln den Lesern vorgestellt. Dabei handelt es sich meistens um ‚Sorgenkinder’, die durch ein besonderes Handicap schwer zu vermitteln sind und durch einen solchen ausführlichen Bericht eine Chance bekommen, ein neues Zuhause zu finden.

Fernsehauftritte beim WDR

Ein- bis zweimal im Jahr gibt uns der WDR die Chance, einige unserer Tierschutz-Tiere im Fernsehen vorzustellen. Wenn wir uns auf den Weg nach Köln zur Aufzeichnung der Sendung machen,  sind meist zwei Fahrzeuge bis astor-wdrplakat1auf den letzten Quadratzentimeter besetzt mit Vogelkäfigen, Katzenkörben, Kanichenboxen – und nicht zu vergessen diversen Hunden, die alle von Claudia Ludwig in ‘Tiere suchen ein Zuhause” professionell und mit viel Herz vorgestellt werden. Am Tag der Ausstrahlung der Sendung steht das Telefon bei uns nicht still. Unzählige Anrufer aus allen Gebieten Deutschlands melden sich für die vorgestellten Tiere und unsere Pflegestellen haben alle Hände voll zu tun, die am besten geeignetsten  Interessenten für ihr Pflegetier herauszufinden. Auf dem Foto sehen wir Hundesenior Astor mit seinem Pflegefrauchen im Janaur 2008 vor den Kulissen des WDR.

Malwettbewerb für Kinder

Er ist schon fast zur Tradition geworden: unser Malwettbewerb für Kinder. Einmal jährlich (im Sommer) wird dieser Malwettbewerb für Kinder zwischen 5 bis 12 Jahren ausgeschrieben. Die Themen drehen sich siegerehrung-malwettbewerb08selbstverständlich immer um Tier und Natur.  ‚Leben im und am Rhein’, ‘Mein Lieblingstier und ich’, ‘Tiere auf dem Bauernhof’, ‘Was fliegt denn da?’ waren u.a. Themen.  In Zusammen-arbeit mit der Stadt-sparkasse Bad Honnef, die die Preise für die Gewinner stiftet, werden die besten Bilder prämiert und der Presse vorgestellt. Das Foto zeigt die Sieger des Jahres 2008 zusammen mit Harald Schmeling von der Stadtsparkasse Bad Honnef und Antje Firmenich als Vertreterin unseres Vereins.

Kontrollen

Dienstag, 13. Januar 2009

Häufig erhalten unsere ehrenamtlichen Helfer an der Telefon-Hotline Anrufe mit Hinweisen auf schlechte Tierhaltung oder gar Tierquälerei. Wir gehen diesen Hinweisen nach mit gezielten Kontrollen. Nicht selten entpuppen sich Meldungen als Nachbarschaftsstreitigkeiten und klären sich schnell auf.

Sehen unsere Kontrolleure allerdings die Angaben des Anrufers bestätigt, versuchen sie vor Ort, die Missstände durch Information zu beseitigen. Die meisten Tierhalter reagieren einsichtig und ändern die Situation, d.h. der Hund wird von der Kette genommen, erhält mehr Auslauf etc. felicia-2009

Hat der Tierhalter bei einer späteren erneuten Kontrolle die Situation immer noch nicht verändert, schalten wir den Amtstierarzt und das Veterinäramt ein. Der Amtstierarzt greift dann gezielt ein und verhängt im schlimmsten Fall ein Tierhalteverbot. Das Tier wird – notfalls mit polizeilicher Unterstützung – vom Amtstierarzt beschlagnahmt und von unserem Verein anschließend weiter betreut.

Wenn Sie einen Missstand oder eine Tierquälerei beobachten, rufen Sie bitte unsere Hotline unter (Tel. 07000-1230845) an. Folgende Daten sollten Sie unseren Helfern an der Hotline mitteilen:

- Ihr Name und Ihre Telefonnummer
- Anschrift des Tierhalters
- Um welches Tier handelt es sich?
- Welche Form der Tierquälerei oder der Verwahrlosung liegt vor?
- Was genau haben Sie beobachtet?
- Gibt es weitere Zeugen? (Angabe des Namens und der Telefonnummer)

Keine Sorge: Selbstverständlich behandeln wir die Namen der Hinweisgeber streng vertraulich!

Über uns

Dienstag, 13. Januar 2009

Vor fast 25 Jahren schlossen sich Menschen aus verschiedenen Städten im und in der Nähe des Siebengebirges zusammen, die alle ein Ziel hatten:  sie wollten herrenlosen, verletzten oder misshandelten Tieren helfen und aktive Tierschutzarbeit leisten. Dazu gründeten sie einen Verein, der heute den Namen ‚Tier, Natur- und Artenschutz Siebengebirge e.V’. trägt. Gute Taten überzeugen, und unser Verein fand im Laufe der Jahre kontinuierlich zunehmende Unterstützung seitens der Bürger. Heute unterstützen fast 350 Menschen durch ihre Vereinsmitgliedschaft unsere Arbeit im Großraum Siebengebirge.

In den letzten 25 Jahren haben unzählige Tiere unter dem Schutz des Tier, Natur- und Artenschutzes e.V. gestanden und wurden von unseren Pflegestellen in gute, tierliebe Hände weiter vermittelt. Herrenlose Hunde und Katzen bilden dabei sicherlich einen Schwerpunkt, doch auch Kaninchen, Pferde, Schafe, Vögel und sogar ein Hängebauchschwein werden von uns in Obhut genommen und solange betreut, bis wir den richtigen Menschen für das Tier gefunden haben.

Unser Verein nimmt sich auch in Not geratener Wildtiere an, wie verletzter Vögel und unterernährter Igel. Wir versuchen, die Katzenflut einzudämmen, indem wir wilde Katzen einfangen und sie auf Vereinskosten kastrieren lassen. Unsere aktiven Tierschützer werden auch immer wieder zu Hilfe gerufen, wenn es darum geht, Tiere aus schlechter Haltung herauszuholen. Hierbei arbeiten wir eng mit Polizei, Ordnungsamt und Veterinäramt zusammen.

Für Notfälle gibt es eine Hotline (Telefon 0700 / 01 23 08 45), die täglich bis 22 Uhr besetzt ist. Ein Einsatzfahrzeug steht bereit, um schnell zur Stelle zu sein, wenn Not am Mann bzw. am Tier ist. Unsere Einsatzfahrer legen viele Kilometer am Tag zurück, denn das Gebiet, in dem wir tätig sind, ist nicht gerade klein: es erstreckt sich von Königswinter, über Bad Honnef, Unkel, Asbach bis nach Linz. Alle Tierschützer unseres Vereins arbeiten ehrenamtlich, denn unser Verein finanziert sich lediglich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Mitgliedschaft

Mittwoch, 07. Januar 2009

Unser Verein finanziert sich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Wenn Sie uns also unterstützen möchten, können Sie dies tun, indem Sie Vereinsmitglied werden.

Beiträge:

Mindestbeiträge in Euro für die Mitgliedschaft pro Jahr:

Erwachsene: 36,00 EUR

Ehepaare: 66,00 EUR

Schüler, Studenten, Rentner: 18,00 EUR

Selbstverständlich ist Ihrem Beitrag nach oben keine Grenze gesetzt … denn: Höhere Beiträge schaffen Raum für bessere Arbeit!

Wir sind absetzbar

Da wir als ein besonders förderungswürdiger Verein anerkannt sind, lassen sich die Vereinsbeiträge steuerlich absetzen. Bei einem Betrag von 100,oo EUR reicht der Einzahlungs- bzw. Abbuchungsbeleg als Nachweis für das Finanzamt. Bei höheren Beträgen wird auf Wunsch eine Spendenbestätigung ausgestellt.

Beitrittsformular

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, uns in dieser Form zu unterstützen, füllen Sie bitte das beigefügte Beitrittsformular aus und senden es an:

Brigitte Bley-Völkner, Tier-, Natur- und Artenschutz Siebengebirge e.V., Weilbergstr. 18, 53604 Bad Honnef.

Wir tun was für unsere Mitglieder

Als Vereinsmitglied werden Sie regelmäßig über verschiedene Vereinsaktionen schriftlich informiert und dazu eingeladen. magazin-cover1_edited-11Zweimal im Jahr erscheint auch unser Tierschutz-Magazin “Tierschutz macht Freu(n)de”, das Sie als Mitglied zugesandt bekommen. Hierin informieren wir ausführlich, was im letzten halben Jahr so alles in der Tierschutzarbeit passiert ist. Wir berichten über Tiere, die wir gerettet haben, über Missstände, die wir abstellen konnten und erzählen Anekdötchen aus dem Alltag der Tierschützer.

Aktive und passive Mitgliedschaft

Wichtig: Natürlich freuen wir uns immer, wenn ein neues Vereinsmitglied mit anpacken möchte und sich und seine Arbeitsleistung in den Verein einbringt. Dies ist sehr willkommen, doch es ist keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft. Personen, die aufgrund ihrer beschränkten freien Zeit ihre Unterstützung “nur” in Form der Zahlung ihres Vereinsbeitrages einbringen möchten, sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen.

Bitte bedenken Sie:

Mit Ihrem Jahresbeitrag von 36,- können wir:
- fünf Vermittlungs-Katzen über vier Wochen mit Futter und Katzenstreu versorgen
- unsere Kaninchen und Meerschweinchen 9 Monate lang mit Heu versorgen

meerschwein-kanin4
- für geschwächte Igel die notwendige Erstversorgung wie Aufbau-Futter und Parasiten-Bekämpfung leisten
- unsere Wellensittiche mit Vogelsand und Kalksteine für sechs Monate versorgen
- einen Wurf verwaister Katzenbabies mit Spezialmilch aufpäppeln.
- für einen Abgabe- oder Fund-Hund in unserer Pflegestelle zwei 15 kg Futter-Säcke kaufen
- einen herrenlosen, streunenden Kater kastrieren lassen
- drei Tierschutzpferde mit Wurmkuren versorgenshitan-portat
- zwei Fahrten (Benzinverbrauch) nach Kirchwald/Eifel machen, um  verletzte Greifvögel  in eine Vogel-Auffangstation zu bringen.
- die Vermittlungs-Schildkröten acht Monate lang mit Futter versorgen
Den Mitgliedsantrag finden Sie hier (als PDF-Dokument):

formmitglied

(bitte klicken Sie auf das Bild)