Alle Beiträge von IB

Mini

Name: Mini
Rasse: Zwergkaninchen
Geschlecht: weiblich,  kastriert
Alter: geboren 2020
Impfstatus: unsere Kaninchen sind alle gegen Myxomatose, Rhd1 &2 geimpft
Beschreibung: Mini ist ein sehr nettes, kleines Kaninchen-Weibchen und wiegt ca. 1 KG.
Sie wurde EC negativ getestet.
Zu Mini passt ein kastriertes Böckchen, ähnlichen Alters. Um Mini nicht zu überfordern, sollte das Partnertier nicht wesentlich schwerer sein.
Wunschzuhause:   Außenhaltung mit genügend Platz (Tag und Nacht!), das Außengehege muss gegen Fressfeinde gut abgesichert sein. Unsere Tiere sind an Frischfutter gewöhnt.
Kontakt: kaninchen@tierschutz-siebengebirge.de

Mini

Wenn Menschen hinsehen…

 …und so Schlimmeres verhindern!

Im November letzten Jahres meldeten besorgte Nachbarn bei der Wellensittich-Expertin des Tierschutz Siebengebirge einen traurigen Anblick: Ein einsamer Wellensittich saß eingesperrt in einem Käfig draußen auf einer Terrasse, bei klirrender Kälte. Die Ehrenamtlerin des Vereins zögerte keine Sekunde und machte sich schnell auf den Weg in der Hoffnung, dass es für den kleinen Vogel noch nicht zu spät war. Wenn Menschen hinsehen… weiterlesen

*** Blutspende dringend benötigt ***

Hilfe für Hund aus Bad Honnef

Eben erreicht uns über die Hotline ein Hilferuf einer Familie aus Bad Honnef. Ihr Hund muss morgen (9. Januar) operiert werden und hierzu wird dringend eine Blutspende benötigt.

Bitte, wer helfen kann: Meldet euch bei unserer Hotline, dort bekommt ihr die Kontaktdaten und mehr Infos: 0 22 24 / 980 32 16

Vielen Dank !!!

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest

Das bevorstehende Weihnachtsfest möchten wir zum Anlass nehmen, um auf ein Jahr voller Herausforderungen und Emotionen zurückzublicken:

2025 war ein besonders intensives Jahr, geprägt von unzähligen, teilweise erschütternden Tier-Schicksalen. Die Anzahl der aufgenommenen Hunde, Katzen und Kleintiere ist enorm, die Meldungen über verwahrloste und vernachlässigte Tiere, haben unsere Ehrenamtler zutiefst erschüttert, das Ausmaß des Leids, das Tiere täglich erleben, ist alarmierend und hat sowohl die körperliche- wie auch seelische Grenze des Ertragbaren überschritten, als auch die finanziellen Ressourcen unseres Vereins auf eine harte Probe gestellt. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest weiterlesen

Absolute Verzweiflung …

… und unser stilles Versprechen …

Seit Bestehen unseres Vereins kämpfen wir unermüdlich für die Sichtbarkeit des Katzenelends und die Prävention zum Schutz der Hauskatze.

Fast alle Tierschutzvereine und Tierheime leiden unter der großen Flut an Katzen, die über sie hereinbricht. So auch wir: Es handelt sich dabei um verunfallte, unkastrierte, kranke, ausgesetzte, trächtige Katzen, ungewollter Katzennachwuchs, Abgabe weil die Tierarztkosten nicht mehr tragbar waren Absolute Verzweiflung … weiterlesen

Milky wurde mit Verletzungen gefunden

Wenn ein Leben nichts mehr wert ist …

Aufmerksamen Passanten ist es zu verdanken, dass zwei recht auffällige Katzen der Rasse British Kurzhaar entdeckt und gerettet wurden: Ein winziger Katzenwelpe und ein Zuchtkater wurden hinter einem Discounter in Asbach auf einer wilden Müllkippe entsorgt. Die Finder informierten uns und wir brachten die Tiere umgehend zum Tierarzt. Während beim Zuchtkater Giardien und Katzenschnupfen diagnostiziert wurde, erkannte man bei dem vier Wochen alten Katzenkind neben Katzenschnupfen auch ein Geschwür am Auge, welches schnell operativ entfernt werden musste.

Die kleine Milky, den Namen gaben wir ihr, wurde in einer unserer Pflegestelle untergebracht, da eine engmaschige Betreuung von Nöten war. Die erfahrenen Pflegeeltern bemerkten schnell, dass Milky leider noch mehr gesundheitliche Probleme hatte.

Milky mit Kragen, nach der OP
Milky nach der 1. OP

Der Katzenschnupfen besserte sich, aber das Gangbild zeigte Auffälligkeiten. Es folgten Blutabnahmen und Untersuchungen beim Spezialisten: Verdacht auf die neurologische Form der felinen infektiösen Peritonitis (FIP). Milky bekam Tabletten über einen langen Zeitraum und es ging ihr langsam besser, zwischendurch sogar richtig gut…alle schöpften Hoffnung bis zu dem Tag, als Krampfanfälle folgten und Milky auf Epilepsie behandelt wurde. Mehrmals standen die Tierschützer vor der entsetzlichen Entscheidung, das kleine Katzenkind erlösen zu müssen – doch Milky gab nicht auf – sie kämpfte sich immer wieder ins Leben.

Ein CT brachte endlich Klarheit: Milky hat einen Leber-Shunt, eine Lebergefäßmissbildung, die zu neurologischen Symptomen führt, aber in diesem Fall operabel ist. Am 6. Januar fand die erste von zwei Shunt-Operationen statt. Die zweite, lebenserhaltende Shunt-Operation erfolgt im Februar.

Milky hat eine lange Narbe am Bauch
Die große Narbe der 1. OP

Vielleicht fragt sich der ein oder andere: Warum nimmt der Verein diese enormen Aufwendungen für dieses eine Tier auf sich? Die Antwort begründet sich in der Herzenssache des Vereins: „Wir helfen Tieren“. Milky, die als reinrassige Britisch Kurzhaar geboren wurde, war bei ihren früheren Besitzer nichts (mehr) wert, als man merkte, dass sie krank war und Kosten entstehen werden. Deshalb wurde sie wie Müll entsorgt. Und hier können wir nicht wegsehen und geben alles für dieses eine Leben!

Für derart drastische Katzen-Notfälle haben wir vor fast 10 Jahren den „Feli-Fonds für Katzen in Not“ ins Leben gerufen. Über diesen Spenden-Fonds finanzieren wir Operationen, MRTs, CTs und die Nachsorge.

Wer uns bei diesem Hilfsprojekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende und dem Stichwort „Feli-Fonds für Katzen in Not“ auf das Spendenkonto mit der
IBAN DE70 3705 0299 0000 1916 01 oder via Paypal.

Im Namen von Milky und den vielen anderen “vergessenen Katzen” sagen wir von Herzen Danke schön!

Die Not der wilden Hauskatzen

In Deutschland leben etwa zwei Millionen sogenannte Streunerkatzen. Hierbei handelt es sich um ursprünglich entlaufene, ausgesetzte oder zurückgelassene Hauskatzen. Die verwilderten Nachkommen sind auf sich selbst gestellt und sind ungeschützt Krankheiten, Verletzungen, Hunger und der Kälte ausgesetzt.

Wir versuchen, die Not einzudämmen, indem wir verwilderte Hauskatzen einfangen, kastrieren lassen und nach ihrer Genesung wieder an ihren ursprünglichen Fundort zurück in die Natur bringen. Wie das abläuft, haben wir in diesem Film festgehalten. Wir danken Karsten Janotta und Kevin Kurth für die Erstellung des Videos.

Katze Nuckelchen

Unfassbar traurig

Es fällt uns sehr schwer, diese Nachricht zu schreiben.  Den Kampf um das Leben der lieben Katze Nuckelchen, über die wir an dieser Stelle mehrfach berichteten, haben wir nach 22 Tagen Bangen, Hoffen und Kämpfen durch Nuckelchen selbst, das unermüdliche Personal der Tierklinik und unserer ehrenamtlichen Helfer, leider verloren.  Nuckelchens Immunsystem hat letztendlich aufgegeben. Katze Nuckelchen weiterlesen